Was weise und gelehrte Leute zum Thema zu sagen hatten.
„Alles was sich überhaupt sagen lässt, lässt sich klar sagen – und worüber man nicht reden kann, darüber muss man schweigen.“
Ludwig Wittgenstein
„Wer das Ohr beleidigt, dringt nicht zur Seele vor.“
Quintilian, römischer Sprechlehrer
„Die menschliche Stimme ist die Hauptweise, in der der Mensch sein Interesse kundtut, was er ist, legt er in die Stimme.“
Friedrich Hegel, deutscher Philosoph
„Ich behaupte, dass ein mittelmäßiger Inhalt unter der Gewalt eines vollendeten Vortrags mehr Eindruck macht, als der vollendete Gedanke, bei dem der Vortrag mangelt.“
Quintilian
„Wenn man die Stimme eines Menschen hört, so weiß man die Beschaffenheit seiner Seelenkraft.“
Dshou, chinesischer Sprechlehrer und Philiosph
„Wenn man einem Menschen eine neue Stimme gibt, gibt man ihm auch einen neuen Charakter.“
Prof. Higgins in My Fair Lady
„Ihr könnt nicht anders sprechen, als ihr euch bewegt.“
Samy Molcho
„Es genügt nicht, dass man rede, man muss auch richtig reden.“
Shakespeare, Sommernachtstraum
„Tritt keck auf, mach` s Maul auf, hör bald auf.“
Martin Luther
„Ein Podium ist eine unbarmherzige Sache – da steht der Mensch nackter als im Sonnenbad.“
Kurt Tucholsky
„Im rechten Ton kann man alles sagen – im falschen nichts! Das einzig Heikle daran ist, den richtigen Ton zu finden.“
George Bernhard Shaw
„Vollständig aber ist die Aussprache, wenn kein Buchstabe eines Wortes unterdrückt wird, sondern wo alle nach ihrem wahren Wert hervorkommen.“
Johann Wolfgang von Goethe
„Wo viel gelacht wird, geschehen oft erstaunliche Wandlungen.“
Schellenbaum
„Niemals in Angst, nur in Vertrauen kann die Stimme gedeihen.“
Martienssen – Lohmann
„Beginne damit, das Nötige zu tun. Dann tue das Mögliche und plötzlich erreichst du das Unmögliche.“
Franz von Assisi
„Verfolge dein Ziel! Zielstrebigkeit ist eine der wesentlichsten Voraussetzungen für Erfolg im Leben, egal welches Ziel man verfolgt.“
John D. Rockefeller jun.
Am Anfang aller Veränderung steht das Bereitwerden zum Spüren, Ernstnehmen, Annehmen und Zulassen der Gestimmtheiten und Impulse, in denen das Wesen sich auftut.
Der Atem ist im Ein- und Ausatmen wie ein Symbol des Aufnehmens
der Außenwelt und des Verströmens des Seelenlebens an sie.
Gewohnheit ist kein Qualitätsmerkmal.
Haltung gehört zum guten Ton. Haltungsverfall ist Stimmverfall.
Man muss die Last durch die List zur Lust machen.
Ökonomie heißt: Minimum an Aufwand, Maximum an Ton.
Schwimmen lernt man nicht meditierend unter der Brause.
Wer es eilig hat, mache einen Umweg, denn Eile ist Irrtum.
Spannend wirkt nur, wer Spannung hat.
Stimmen = in Ordnung sein oder in Ordnung bringen.