Rhetoriktraining
Kommunikationscoaching - Kommunikation ist Beziehung.
Jede Art von Kommunikation ist Beziehung. Auch ohne Worte. Mehr als 80% Ihrer Wirkung werden von Ihrem Stimmausdruck, Ihrer Körpersprache und Ihrer Bewegung, also Ihrem gesamten Auftreten, bestimmt. Der Inhalt der gesprochenen Worte kommt mit 7% erst an dritter Stelle. Paul Watzlawick prägte den Ausspruch: „Man kann nicht nicht kommunizieren.“
Immer spricht der ganze Mensch.
Der Körper spricht immer mit!
Passt Ihre Körpersprache auch zur Botschaft?
Gefühle haben oft das erste und das letzte Wort!
Sind Sie emotional auf Ihren Gesprächspartner eingestellt?
Sind Sie gut ge-laun-t?
Haben Sie ein gutes Gefühl?
Gedanken werden zu Worten, Worte zu Handlungen...aber auch zu „Ver“- Handlungen!
Sind Sie mit Ihren Gedanken voll dabei?
Sagen Sie, was Sie denken?
Kommunikation schafft Beziehung.
Wir leben im Zeitalter der Kommunikation, der Telekommunikation. Der Trend hat das Leben heute zum „digital lifestyle“ und „digital workstyle“ gemacht. Dadurch verändert sich zwar die Art und Weise der Kommunikation, nicht aber die Tatsache, dass wir kommunizieren. Egal ob in Videokonferenzen, Telefonaten oder interaktiven PC-Spielen, überall benötigen wir Stimme, Sprechen und Sprache – also Kommunikation, um eine Beziehung aufzubauen. Nur wer redet, kann Großes bewirken.
Für eine erfolgreiche mündliche Kommunikation ist entscheidend, dass Sie all Ihr Wissen und Ihr Argumentationsgeschick in eine stimmliche Ausdruckskraft, artikulatorische Verständlichkeit und angemessene Körpersprache münden lassen.
Stimm- & Artikulationstraining
Stimme wirkt!
Eigentlich ja nur heiße Luft, was da aus unserem Mund kommt.
Aber mit gewaltiger Wirkung: Der Klang unserer Stimme entscheidet, ob wir gehört und wie kompetent wir eingeschätzt werden.
Fast 40% der Wirkung eines Sprechers macht allein der Stimmklang aus. Nicht was wir sagen, sondern wie wir es sagen, ist für die zwischenmenschliche Beziehung von allergrößter Bedeutung. Sowohl im beruflichen, als auch privaten Alltag. Der Volksmund kennt dazu ein Sprichwort: „Der Ton macht die Musik.“
Stimme bestimmt!
Wie viel Prozent Ihrer Berufstätigkeit und Ihres privaten Alltags können Sie ohne Stimme verrichten?
Wer immer heute kommuniziert, braucht seine Stimme.
Stimme ist Türöffner, den sie wirkt direkt. Direkt im Bauch Ihres Kommunikationspartners. Dort wird die Entscheidung über Sympathie oder Antipathie, Erfolg oder Misserfolg getroffen. Ob Sie es wollen oder nicht. Der Bauch trifft die erste Entscheidung. Was zählt ist also der erste Eindruck. Durch mangelhafte Stimm- und Sprechweise verfehlt der beste Inhalt seine Wirkkraft. Und wie oft bekommt man heute noch eine zweite Chance?
Prävention von Stimmstörungen
Haben Ihre Mitarbeiter viel zu sagen? Repräsentieren Sie Ihr Unternehmen häufig am Telefon? Dann sind Stimme und Sprechwerkzeuge die Arbeitsinstrumente Ihrer Angestellten. Betrachten Sie Ihre Mitarbeiter als „voice-worker“ (Sprechberufler). Über Erfolg oder Misserfolg einer Kommunikation entscheidet der Hörer. Wenn das, was er hört aber heiser, kratzig, überhöht oder einfach krank klingt, dann hat Ihr Anliegen keine Chance. Deshalb sollten Sie als Unternehmer dringend dafür Sorge tragen, dass Sie die Instrumente Ihrer Mitarbeiter gut trainiert, gepflegt und gesund sind. Aktuelle Studien belegen, dass 60 – 80% der Menschen heute in Kommunikationsberufen arbeiten. Sie präsentieren, moderieren, führen, lehren, telefonieren, rezitieren, singen …täglich mehrere Stunden?
Wie schnell kann es da passieren, dass man seine Stimme überlastet. Als guter Mitarbeiter geht man auch mal krank an die Arbeit. Möglicherweise haben Sie bereits funktionelle Einschränkungen in den Stimmen Ihrer Mitarbeiter erlebt bzw. gehört.
Ein Seminar oder ein Workshop zum Thema „Stimmhygiene & Prävention von Stimmstörungen“ sollte dann in Ihrem Unternehmen auf dem Bildungsplan stehen. Danken Sie so Ihren Mitarbeitern für Ihre Arbeitseinstellung und steigern Sie Ihr Erfolgspotential durch eine gelungen Kommunikation.
Gesprächsführung
Gespräche zu führen, ist eine Sache. Gespräche erfolgreich zu führen, eine andere. An dieser Stelle wird es wohl erforderlich, das Wort „erfolgreich“ zu definieren. In meinen Augen macht eine erfolgreiche Kommunikation die Zufriedenheit aller Beteiligten aus. Das Modell der themenzentrierten Interaktion nach Ruth Cohn geht davon aus, dass erfolgreiche Kommunikation und gute Kooperation davon abhängen, dass alle Faktoren, nämlich (1) Der Einzelne (Ich), (2) Die Gruppe (Wir) und (3) Die Sache gleichermaßen berücksichtigt sind. Es kommt also darauf an, das menschliche – und das Sachinteresse miteinander zu verbinden. Wie Ihnen dies gelingen kann, zeige und übe ich mit Ihnen bzw. Ihrem Team in meinen Seminaren zur Gesprächsführung.
Sprechwirkung & Veränderungsmöglichkeiten
Studien zur Sprechwirkung (Mehrabian, 1972) haben ergeben, dass 55% der Wirkung eines Sprechers durch Körper und Körpersprache enstehen, 38% durch Stimme und Sprechen und nur wenige 7% aus dem eigentlichen Inhalt zur Wirkung beitragen. Unter diesem Gesichtspunkt sollten Sie Ihre Kommunikation betrachten, analysieren und verändern. Erleben auch Sie die Macht der Stimme…denn… Stimme macht Erfolg!
Bei mir lernen Sie nicht nur, Körsprache und Stimme zielgerichtet einzusetzen, sondern Sie profitieren zudem von meinem medizinischen, körperphysiologischen und phonetischem Fachwissen, welches Ihnen hilft, die Übungen, die Sie gemeinsam mit mir machen, selbst mit Wissen zu unterfüttern. Erst dadurch entsteht eine gelebte Erfahrung, auf die Sie in Ihrem Alltag zurück greifen können. Die Veränderungen stellen sich dann fast von selbst ein. Sie werden es erleben!
Der Ton macht die Musik! Stimmt` s?
Stimme Treffen Sie den richtigen Ton.
Stimmung Finden Sie den richtigen Zeitpunkt in einer angemessenen Laune.
Stimmig Wählen Sie die passenden Worte.
Stimmt! ...und Sie wirken authentisch.
...und Sie überzeugen mit Ihren Argumenten.
Bewerbungstraining & Schlüsselqualifikationen
Sie wollen sich beruflich verändern und stehen kurz vor einem Bewerbungsgespräch oder Accesmement Center? Ihr Ziel ist es, nicht nur mit Ihren Fähigkeiten und Zeugnissen zu glänzen, sondern mit Ausstrahlung und Charisma zu überzeugen? Leider wissen Sie noch nicht, ob und wie Ihnen das gelingen kann? Dann kann ich Ihnen dabei helfen, wirklich stimmig und authentisch zu wirken und mit Ihrer Kommunikationsfähigkeit zu überzeugen.
Bei Bewerbungen und Stellenbesetzungen werden neben Fachkompetenzen und Denkfähigkeiten persönliche Fähigkeiten immer wichtiger. Unternehmen benötigen heutzutage Mitarbeiter, die nicht nur über gute berufliche oder berufsübergreifende Qualifikationen besitzen, sondern in der Konkurrenz mit anderen Unternehmen den „Unterschied“ ausmachen. Ziel beruflicher Bildung muss deshalb die Vermittlung „beruflicher Handlungskompetenz“ und die „ganzheitliche“ Persönlichkeitsentwicklung der Lernenden sein. Zum zweiten Punkt zählen insbesondere die Schlüsselqualifikationen, oder auch „soft skills“ genannt. Folgende Schlüsselqualifikationen werden in neueren Konzepten als besonders bedeutsam für Beschäftigungsfähigkeit und beruflichen Erfolg angesehen:
1. Sachkompetenz
Dazu zählen Fähigkeiten, die dazu dienen, berufliche Tätigkeiten ausführen und Leistung erbringen zu können, z. B. Problemlöse- und Entscheidungsfähigkeit, Informationsmanagement).
2. Methodenkompetenz
Hierzu zählen Fähigkeiten, die gebraucht werden, um Wissen und Technik adäquat einzusetzen bzw. zu präsentieren. Medienkompetenz ist eine der wesentlichen Kompetenzen in unserem Kommunikations- & Technikzeitalter. Sie beschreibt die Fähigkeit, Hilfsmittel und Medien gezielt einsetzen zu können (v. a. Informations- und Kommunikationstechnologien, Sprache und Rhetorik, Moderations- und Präsentationstechniken), um das eigentliche Produkt ins beste Licht zu setzen.
3. Sozialkompetenz
Hierbei sind die Fähigkeiten gemeint, die sich auf soziale Situationen und die Beziehungen zwischen Menschen oder Unternehmen beziehen. In diesen Bereich fallen insbesondere das Konzept der emotionalen Intelligenz oder Gesprächsführungstechniken und Empathievermögen. Dadurch wird der Umgang mit Menschen aus verschiedenen Gruppen und Kulturen erleichtert. Auch Beziehungs-, Kooperations-, Konflikt- und Verhandlungsfähigkeit sind wesentliche Sozialkompetenzen. Voraussetzung für die Entwicklung sozialer Kompetenzen sind individuelle Einstellungen und Fähigkeiten wie beispielsweise Respekt, realistische Selbsteinschätzung, Empathie, Rollenflexibilität oder die Fähigkeit, mit widersprüchlichen Situationen umgehen zu können (Ambiguitätstoleranz).
4. Selbstkompetenz
Diese Kompetenz wird auch „Ich-Kompetenz“ bezeichnet und beinhaltet die Fähigkeiten, die sich auf die Persönlichkeit und den Charakter einer Person beziehen, z. B. Einstellungen und Motivation, Wert- und Leistungsorientierungen, Charaktereigenschaften, Lernbereitschaft, Flexibilität, Belastbarkeit). Ebenso wichtig sind laut OECD Fähigkeiten zur eigenverantwortlichen Lebensgestaltung: Dazu gehören beispielsweise Kompetenzen zum Erkennen des eigenen Handelns in gesellschaftlichen oder wirtschaftlichen Zusammenhängen, zum Realisieren von persönlichen Lebens- und Karrierezielen oder zur Wahrnehmung eigener Rechte und Bedürfnisse.
Es ist nicht nur wichtig, diese Fähigkeiten zu kennen, sondern Sie sollten auch in der Lage sein, diese flexibel anzuwenden bzw. sich selbst in verschiedenen Rollen anzupassen. Dies ist genauso erlernbar und trainierbar, wie Sie Fachwissen erlernen. Es ist nie zu spät, sich weiter zu entwickeln. Fangen Sie heute damit an!
Entspannungstraining
Wie gestresst sind Sie gerade? Und… Wie viel Ruhe wünschen Sie sich? Wenn Sie bei der Beantwortung dieser zwei Fragen eine Differenz festgestellt haben, dann ist es an der Zeit, etwas zu unternehmen. Um sich tief und anhaltend zu entspannen, können Sie aber nichts tun, vielmehr sollten Sie etwas „lassen“. Nämlich die Entspannung zu lassen. Damit Sie auf Dauer mehr Gelassenheit entwickeln und im Alltag behalten. Im Entspannungstraining werden Sie professionell angeleitet, Körper, Geist und Emotionen vom Alltag zu lösen, sich zurück zu ziehen in einen Raum, der nur Ihnen gehört, in dem Sie sein können und „lassen“ können, was Ihr Körper gerade braucht. Probieren Sie es aus. Es ist einfach. Sie brauchen dafür nichts zu tun, ausser hier anzurufen.